Ausgeprägte Rot-Weiß-Schwäche
#476927 / vista 321 veces"Grönlands Politiker: Wollen keine Amerikaner sein
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das wird nicht nur in Kopenhagen abgelehnt. NATO-Partner sind besorgt.
Während US-Präsident Donald Trump wieder mit der gewaltsamen Einnahme Grönlands droht, lehnen die dortigen Parteien seinen Gebietsanspruch in demonstrativer Einigkeit ab. „Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Vorsitzenden der fünf Parteien im grönländischen Parlament. Trump warnte indes auch Richtung Dänemark, zu dem die Insel offiziell gehört: Er würde gerne einen Deal machen, „aber wenn wir es nicht auf die einfache Art und Weise tun, werden wir es auf die harte Art und Weise tun“.
Trump: Wollen Russland und China nicht als Nachbarn
„Denn wenn wir es nicht machen, werden Russland oder China Grönland einnehmen, und wir wollen Russland oder China nicht als Nachbarn haben“, rechtfertigte Trump seinen Anspruch auf die Insel. Die USA müssten sie verteidigen. Bei einem Treffen mit Führungskräften von US-Ölkonzernen im Weißen Haus rechtfertigte er auch das US-Vorgehen in Venezuela mit China und Russland. Ohne die USA „wären China und Russland dort gewesen“.
Der US-Präsident hatte zuletzt immer wieder deutlich gemacht, dass er die offiziell zum NATO-Partner Dänemark gehörende Insel unter Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen will. Dabei verwies er auf deren große strategische Bedeutung und eine zuletzt große Präsenz von russischen und chinesischen Schiffen in der Region. Für Aufsehen und Beunruhigung sorgt Trumps Äußerungen vor allem, weil er bislang auch militärischen und wirtschaftlichen Zwang nicht ausschloss, um Kontrolle über Grönland erlangen. Die Insel ist zu vier Fünfteln mit Eis bedeckt und sechsmal so groß wie Deutschland.(…)" (FAZ)
"Putin-Gesandter postet absurde Weltkarte: USA, Russland und China teilen Regionen unter sich auf
Den erhofft sich Dmitrijew von den USA aber wohl in anderen Teilen der Welt. So kommentierte er den X-Post zu einer Weltkarte, auf der die verschiedenen Regionen zwischen Trump, Putin und Chinas Präsident Xi Jinping aufgeteilt sind. Washington herrscht der Grafik zufolge über ganz Amerika sowie Grönland, Moskaus Machtbereich umfasst Europa und Nordafrika, Pekings Einflussbereich ist verbreitet über fast ganz Asien südlich von Russland, einen großen Teil Afrikas und Ozeanien.
Eine regelrecht absurde Weltkarte, die jedoch widerspiegelt, welches Schreckensszenario im Westen bereits seit geraumer Zeit diskutiert wird. Sie entstammt einem Post der Bürgerinitiative Pulse of Europe, die davor warnt, dass Europa zum Spielball werden könnte und daher seine starken Ressourcen dringend besser bündeln müsse. Zugleich verweist die Organisation auf einen X-Post von Ruprecht Polenz. Der CDU-Politiker hatte die Karte neben einem Lob vom AfD-Abgeordneten Maximilian Krah für Trumps „Großraumordnung“ getwittert und geschrieben: „Die AfD freut sich schon drauf.“ (…) (Frankfurter Rundschau)
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comentarios (6)
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markus-grolik, hace 1 día reportar contestar applause 0
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I am really confused ..
gungor, hace 1 día reportar contestar applause 0
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Gabi Horvath, hace 2 días reportar contestar applause 0
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Erl, hace 2 días reportar contestar applause 0
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Ago, hace 2 días reportar contestar applause 0
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marian kamensky, hace 2 días reportar contestar applause 0